Quierschied

Wappen von Quierschied

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Neues Fahrzeug für Quierschieder Malteser

20.10.2010

Freuen können sich die Malteser im Regionalverband Saarbrücken und ganz besonders die Malteser in Quierschied über einen weiteren Kat.S.-KTW. Die Nachricht ein Fahrzeug übernehmen zu können kam gerade recht, denn das eigene Fahrzeug musste aus technischen Gründen ausgemustert werden. 

Die Fahrzeugkomponente wird künftig das Engagement der Malteser  im Katastrophenschutz des Regionalverbandes ergänzen. Stadtbeauftragter Uwe Christmann übergab den Schlüssel zum Fahrzeug an die stellv. Ortsbeauftragte in Quierschied, Frau Kerstin Barth. 

Das Fahrzeug wurde aus dem Landkreis Saarlouis abgezogen und dem Regionalverband Saarbrücken überstellt. Im Landkreis Saarlouis, war das Fahrzeug bei einer anderen Hilfsorganisation im Einsatz.

Neues Fahrzeug für Quierschieder Malteser

Besuch von NELE - Verein gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen

18.07.2010

Herzlichen Dank an Frau Hanne Beyer Wagner und ihren Kollegen Christoph Fleck, die uns am 02. Juli 2010 in Quierschied besuchten und uns die Organisationen NELE - Verein gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen, sowie PHOENIX, die sich gegen den sexuellen Missbrauch von Jungen einsetzen, näher gebracht haben.
Gerade in der heutigen Zeit und aktueller den je, ist es sehr wichtig, sich als Organisation mit einem Jugendverband, über Themen wie sexuelle Ausbeutung und Missbrauch zu informieren, denn als Laie erkennt man oftmals viele Dinge nicht, die uns tagtäglich treffen können.
Da reicht eine normale Ausbildung zum Jugendgruppenleiter bzw. Führungsperson im eigenen Verband nicht unbedingt aus, um so manche Probleme von Kindern zu erkennen. Das soll die interne Ausbildung der Malteser nicht schmälern, aber es gibt eben Bereiche, da sollte man mit anderen Organisationen oder Einrichtungen zusammen arbeiten.
Man beachte, was in den letzten Monaten im Bereich "sexueller Missbrauch" so durch die Medien ging.

Da wir in Quierschied eine recht große Malteser Jugend führen (momentan über 40 Kinder), war es uns ein Anliegen präventiv zu handeln und uns die "Profis" einzuladen, denn man sollte niemals ausschließen, dass es den eigenen Verband mal treffen kann.

Es war ein lehrreicher Abend für alle Malteser und wir können nur hoffen, dass viele Verbände, die ebenfalls mit Jugendarbeit zu tun haben, sich ebenfalls mit solchen ernsthaften Themen auseinander setzen.

Wir als Quierschieder Malteser empfehlen jedenfalls die Organisation NELE (siehe unter Links).

Bitte informieren Sie sich über diese sinnvolle Einrichtung.

Missbrauch - Malteser bieten Hilfe an für Betroffene innerhalb des Verbandes

30.04.2010

Als großer Verbund und katholische Organisation mit starkem Engagement in der Jugendverbands- und -sozialarbeit ist nicht auszuschließen, dass es auch bei den Maltesern Fälle von sexuellem Missbrauch Minderjähriger gegeben hat. Wir haben daher Ansprechpartner benannt, bei denen sich Missbrauchsopfer - auch anonym - melden können:

Herr Heinz Himmels, ehem. Generalsekretär des MHD e.V. (Heinz.Himmels@malteser.org)

Frau Minita von Gagern, Juristin (Minita.Gagern@malteser.org)

Diese Ansprechpartner können auch über die folgende Telefonnummer erreicht werden: 0221/9822-875            

Eine 24stündige Erreichbarkeit ist gewährleistet.

Wir möchten mit diesem Angebot mögliche Opfer ermutigen, sich zu melden, unabhängig davon, ob es sich um verjährte oder um aktuelle Fälle handelt. Wir möchten ansprechbar sein, wissen, was erlitten wurde und den Betroffenen bei der Aufarbeitung beistehen, sofern dies gewünscht ist.
Es ist uns ein drängendes Anliegen, dass eventuelle Opfer nicht allein gelassen werden, sondern die Möglichkeit erhalten, über das Erlittene zu sprechen und gegebenenfalls auch psychologische Hilfen zu erhalten. Grundsatz unserer Ansprechpartner ist, dass die Kontrolle über das Vorgehen bei den Anrufern bleibt. Allein die Anrufer entscheiden über das weitere Vorgehen.

Die Ansprechpartner der Malteser stehen ebenso für Verdachtsfälle zur Verfügung, und wir bitten herzlich darum, sich bei Bedarf an sie zu wenden. In jedem Fall gilt, dass wir eng mit staatlichen Behörden zusammenarbeiten werden.

Wir sind erschüttert über die zu Tage tretenden Abgründe des Missbrauchs innerhalb und außerhalb der Kirche. Sollte es solche auch in unseren Reihen gegeben haben, bedauern wir dies zutiefst und werden uns in jedem Einzelfall nach Kräften um Hilfen und Unterstützung der Opfer bemühen.

Johannes Freiherr Heereman und Karl Prinz zu Löwenstein

Neue Unterkunft für die Quierschieder Malteser

21.12.2009

 

Ab dem 01.01.2010 haben wir eine neue Unterkunft.
Nach rund 15 Jahren war dieser Wechsel aus dem Grund nötig, da unsere Jugendgruppen ständig wachsen und im Pfarrzentrum Maria Himmelfahrt, wo wir seit unserer Gründung 1995 untergebracht waren, nicht mehr genügend Platz hatten.
Nun hat uns die Gemeinde Quierschied einen Raum zur Verfügung gestellt (klicken Sie auf das Foto oben für Details), der es an Größe nicht mangeln lässt und die Kinder auch mal frei toben können, ohne "Andere" zu belästigen.
Der Weggang vom Pfarrzentrum soll aber unsere kirchliche Bindung nicht schmälern und wir werden weiterhin der Pfarrgemeinde zur Verfügung stehen, wenn wir gebraucht werden.

Malteser sagen dem plötzlichen Herztod den Kampf an

28.06.2009

Unter dem Motto "Knock on - Ein Schlag für`s Leben" starten die Malteser mit Box-Weltmeisterin Regina Halmich ab 1. Juli 2009 als erste Organisation deutschlandweit ihr Konzept für die Breitenausbildung in Erster Hilfe.
An 480 Standorten wird in in allen Kursen ab der 2. Jahreshälfte der Umgang mit den automatisierten externen  Defibrillatoren (AED) gelehrt.

Auch in Quierschied!

Fragen hierzu beantwortet Ihnen gerne unser Leiter Ausbildung Stephan Wiegert per E-Mail.

72-Stunden-Aktion des BDKJ / Quierschieder Malteser Jugend dabei!

11.05.2009

Zur 72-Stunden-Aktion 

72 Stunden- Uns schickt der Himmel

Heute fiel der Startschuss (07.05.09) für die 72-Stunden-Aktion des BDKJ, an der auch die Malteser Jugend Quierschied teilnimmt. Um 17.07 wurde unser Projekt bekannt gegeben. Wir sollen bis Sonntag, 17.07. Uhr ein Erste-Hilfe Familienfest in Quierschied planen und durchführen. Dazu müssen wir uns um die Verpflegung kümmern, Genehmigungen besorgen, Spiele ausdenken und bauen und den ganzen Rahmen organisieren und uns vor allem ein gutes Motto überlegen.

Das Motto sowie das Wo und Wann waren schnell gefunden. Unsere Kids haben auch sofort losgelegt und kräftig die Werbetrommel gerührt. Sie haben Plakate und Flyer entworfen, die sie am Freitag in den Schulen und Geschäften verteilt haben. Nachmittags haben wir uns dann alle im Pfarrzentrum getroffen und dort die „Chaos-Zentrale“ eingerichtet.

Dann hat sich ein Teil der Gruppe auf die Socken gemacht und Sponsoren und Spender gesucht. Der andere Teil hat sich hingesetzt und sich schon mal das grobe Konzept überlegt. Wir haben überlegt welche Spiele wir machen könnten, wie wir sie durchführen und welche Materialien wir dazu brauchen. Auch ausprobiert haben wir einige Spiele, denn schließlich muss man ja testen, ob diese sich auch eignen. Abschließen konnten wir den ersten Aktionstag mit einer kleinen Grillparty und dem Fazit, dass zumindest für die Verpflegung sowohl für uns als auch für das Fest bestens gesorgt ist.

Am Samstag trafen wir uns dann um 08.00 Uhr wieder um den Tag mit einem gemeinsamen Frühstück zu beginnen. Danach war wieder voller Körpereinsatz gefordert. Wie einigten uns darauf, dass wir als Spiele einen Rollstuhlparcours, ein Glücksrad, Dosenwerfen, ein Malteser-Puzzle und Mullbinden-Werfen. Diese mussten natürlich auch irgendwie hergestellt werden, was eigentlich den ganzen Tag in Anspruch nahm. Wer nicht am Basteln und Werkeln war hat sich weiter um die Organisation diverser Dinge gekümmert. Abgeschlossen haben wir diesen Tag mit gemeinsamem Aufräumen und Pizza essen.

Auch den Sonntag haben wir mit einem gemeinsamen Frühstück begonnen. Danach ging der Stress los. Es mussten ja alle Materialien auf den Postparkplatz gebracht und aufgebaut werden. Die Biergarnituren mussten abgeholt werden, der Kühlschrank hoch und und und. Aber wir lagen gut in der Zeit, um 13.00 Uhr stand alles fix und fertig und wir waren gerichtet. Jetzt mussten nur noch die Besucher kommen. Leider kamen nicht so viele wie wir erhofft hatten, aber es wurde trotzdem ein schönes Fest. Es hat alles planmäßig geklappt und wir hatten auch alle sehr viel Spaß. Als Highlight haben uns 2 Malteser-Mitglieder um 16.45 Uhr noch eine kleine Abschluss-Feuershow geboten, die auch gerne andere mieten können (HP: www.feuer-und-flamme.npage.de).

Dann ging es an den Abbau, bei dem uns das Glück dann leider verlassen hatte. Den ganzen Tag war strahlender Sonnenschein und dann hat es angefangen aus kübel zu schütten. Das hat dann die ganze Aufräumaktion dezent beschleunigt, sodass wir alle pitschnass und im Chaos im Pfarrzentrum den Tag mit einer Pizza abgeschlossen haben. Trotz dieses unerwarteten Endes war diese Aktion aber ein voller Erfolg. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen Spendern bedanken und unseren Kids ein ganz großes Lob aussprechen. Ihr ward spitze und ich freue mich schon auf die nächste Aktion mit euch.

 Artikel: Stefanie Baltes

72-Stunden-Aktion des BDKJ / Quierschieder Malteser Jugend dabei!

09.05.2009

Zur 72-Stunden-Aktion 

Heute (07.05.09) fiel der Startschuss für die 72-Stunden-Aktion des BDKJ, an der auch unsere Jugendgruppe teilnimmt. Um 17.07 wurde unser Projekt bekannt gegeben. Wir sollen bis Sonntag, 17.07. Uhr ein Erste-Hilfe Familienfest in Quierschied planen und durchführen. Dazu müssen wir uns um die Verpflegung kümmern, Genehmigungen besorgen, Spiele ausdenken und bauen und den ganzen Rahmen organisieren.

Unsere Kids haben auch sofort losgelegt und kräftig die Werbetrommel gerührt. Sie haben Plakate und Flyer entworfen, die sie morgen in den Schulen und Geschäften verteilen werden. Als Ort haben wir den Parkplatz oberhalb der ehemaligen Post festgelegt, starten soll das Fest um 13.00 Uhr und bis 17.00 Uhr gehen. Über zahlreiches Kommen würden wir uns freuen.
Zur 72-Stunden-Aktion

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Neuer Ortsjugendreferent der Quierschieder Malteser berufen

14.04.2009

Der neue Ortsjugendreferent und somit verantwortliche Person für die Malteser Jugend in Quierschied ist Klaus-Peter Quint.
Auf Antrag des Ortsbeauftragten wurde Klaus-Peter Quint in diese Funktion offiziell durch den Diözesanleiter des Malteser Hilfsdienstes (Diözese Trier) berufen.
Er übernimmt somit diese Aufgabe von Gründungsmitglied Silvia Dewald-Wiegert.
Klaus-Peter Quint wurde auch im Januar in den neuen Diözesanjugend-Führungskreis (DJFK) der Diözese Trier berufen.
Nicht zuletzt, da der MHD-Quierschied mittlerweile eine der stärksten Jugendgruppen der Diözese hat.

Nachruf Werner Lehnert

05.03.2009

Die Malteser in der Gliederung Quierschied trauern um

                                     Werner Lehnert

Ausbilder, Pfarrbeauftragter, ehem. stellv. Ortsbeauftragter des MHD-Quierschied, den Gott am 05. März 2009 zu sich heimgerufen hat.
Werner Lehnert

Er war seit 1996 Mitglied des MHD-Quierschied und maßgebend an dessen Aufbau und Weiterentwicklung beteiligt.

Neben seinen Ämtern, die er als Malteser ausübte, war er auch stets eine seelische Stütze für in Not geratene Menschen und ein Ratgeber für alle Lebenslagen.
Keine ihm übertragene Arbeit war ihm zu viel.

Die Quierschieder Malteser sind Werner Lehnert zu großem Dank verpflichtet und werden nie vergessen, was er als Mensch für sie getan hat.

"Das wichtigste, was wir von uns geben können, ist, anderen Menschen etwas von unserer Zeit", sagte er immer und davon hat er sehr viel gegeben.

 Die Quierschieder Malteser werden Herrn Lehnert ein ehrendes Andenken bewahren.

                         Stephan Georg Peter Wiegert

                                   Ortsbeauftragter

Das Sterbeamt findet am 09.03.2009, 14.30 Uhr, in der Pfarrkirche St. Paul in Quierschied statt und anschließend die Beerdigung, ebenfalls in Quierschied.

Kein Notruf ohne SIM-Karte

23.02.2009


Notrufe von einem Handy sind künftig nur noch mit einer betriebsbereiten SIM-Karte möglich. Die bisherige Möglichkeit, Notrufe auch ohne SIM-Karte absetzen zu können, wird gesperrt. Dies geht aus einer am heutigen Freitag vom Bundesrat beschlossenen Verordnung über Notrufverbindungen hervor.

 

Demnach können Notrufe an die Nummern 110 und 112 künftig nur noch von Handys abgesetzt werden, in denen eine aktive SIM-Karte steckt. Gleichzeitig müssen die Netzbetreiber sicher stellen, dass im Ernstfall auch Notrufe netzfremder Kunden vermittelt werden. Mit der neuen Verordnung will der Gesetzgeber unter anderem dem Missbrauch der Notrufnummern vorbeugen. Die "bisher festgestellten sehr häufigen missbräuchlichen" Anrufe von Handys ohne Karte seien nun nicht mehr zulässig, heißt es in der Verordnung.
Link hierzu:   http://www.bundesrat.de/cln_090/SharedDocs/Drucksachen/2008/0901-1000/967-08,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/967-08.pdf

Neue Malteser Homepage

04.02.2009

Nun ist auch unsere Homepage neu aufgebaut und umgestaltet worden. Es wird natürlich noch einige Zeit dauern, bis alles so ist, wie das ursprünglich geplant war, aber jeder Besucher kann sich schon mal ein Bild von uns machen.
Im Gegensatz zur alten Homepage (seit 2002) sind hier noch nicht so viele Bilder enthalten und das Neuigkeiten-Archiv wurde auch nicht übernommen, aber das wird sich mit der Zeit noch ändern.
Also bitte etwas Geduld, dass wird schon noch.
Zunächst war geplant, die alte Homepage noch einige Zeit aufrecht zu erhalten, aber da dort schon einiges nicht mehr richtig oder aktuell war, wurde das nicht umgesetzt.
In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern dieser Seiten viel Spaß!
Euer Ortsbeauftragter und Webmaster
Stephan Wiegert

Nachruf Peter Nilles

03.02.2009
 

                                   Nachruf

 Die Malteser in der Diözese Trier trauern um

                                     Peter Nilles

             Lehrscheininhaber, Leiter Einsatzdienste in der Diözese Trier

 den Gott im Alter von 68 Jahren zu sich heimgerufen hat.

 Er war 1958 Mitbegründer des Malteser Hilfsdienstes in Trier-Irsch.

Herr Nilles wurde zum Ausbilder für die Erste Hilfe geschult und fand darin eine große Aufgabe, bei der er vielen tausend Menschen die Grundkenntnisse der Ersten Hilfe vermittelte.

Seit Mai 1966 arbeitete Herr Nilles hauptberuflich bei den Maltesern. Ab 1972 leitete er die Referate Ausbildung und Katastrophenschutz.

Er organisierte und leitete viele große Einsätze in der Diözese Trier, bei Katholikentagen und Romwallfahrten.

Auch im Ruhestand war Herr Nilles noch weiter ehrenamtlich in der Ausbildung und im Katastrophenschutz tätig.

 Die Malteser werden Herrn Nilles ein ehrendes Andenken bewahren.

                         Antonius Frhr. von Salis-Soglio

                                   Diözesanleiter

 

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